Hausarztpraxis Dr. Schneider & Dr. Böck

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Fachärzte für Innere Medizin
Dr. Schneider & Dr. Böck
Ehranger Straße 156
54293 Trier

Tel +49 (0)651 69 871
Fax +49 (0)651 630 589
info@schneider-boeck.de

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Aktuelle Informationen

Heute habe ich bei einem Hausbesuch ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen: Ich bin auf die Knie gegangen 😉
Ein älteres Ehepaar lebt in einem schönen alten Haus, er fällt ständig und sie bekommt ihn kaum aufgehoben, ist selbst zu schwach.
Bei der Begehung der Wohnung lagen drei Teppichläufer auf einem polierten Holzboden. Darauf wäre ich sogar ausgerutscht.
Die Frau war gleich einverstanden und wir haben zusammen die Teppiche eingerollt und weggestellt.
Denkt dran: Wir werden alle mal alt 👴
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Und dann bitte weg mit den offenen Hausschuhen die oftmals mehrere Jahre alt sind- weil so bequem. Schritthöhe und-länge sind meist gering und die Schuhe schnell mal verloren

Habe vor 3 Wochen die blöden geknüpften Läufer aus der Diele meiner Eltern entsorgt. Unter Protest meiner Mutter (beide Eltern 80 Jahre). Bin hart geblieben😏. Mittlerweile sind beide froh darüber

toller Dienst!

Stolperfalle Nr 1 für ältere und/oder gebrechliche Menschen

Vorbildliche Sturzprohylaxe 👍🏼

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Warum auch nicht?Eine tolle Nachricht: Berührungsängste gegenüber Menschen mit HIV gehen deutlich zurück. 👏👏🎉 Das bestätigt eine aktuell in Deutschland durchgeführte Umfrage. In 10 von 11 Alltagssituationen sind die Vorbehalte gegenüber Menschen mit HIV seit 2017 zurückgegangen. Richtig so! 👍 Denn HIV ist im Alltag ohnehin nicht übertragbar. HIV-Medikamente verhindern eine Übertragung beim Sex. #wissenverdoppeln Mehr zur Umfrage: aidshilfe.de/wissenverdoppelt ... MehrWeniger

Warum auch nicht?

 

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mon dieu, da hätte ich vor 35 Jahren mit einem herzenslieben Freund schon Angst haben müssen!

Den Worten des Kollegen Barsuhn ist nichts hinzuzufügen!Eine solche Maske trage ich seit März, ca. 9 Stunden am Tag mit kleinen Unterbrechungen und ja, ich lebe noch! Und weil das halbe Land über den Sinn dieser Masken diskutiert, ein paar kurze Gedanken hierzu, völlig unwissenschaftlich, einfach nur aus meiner persönlichen Erfahrung. ➡️ Unter dem Eindruck der furchtbaren Bilder aus Italien, dem Elsass und New York haben wir uns in Klinik und Praxis auf die zu befürchtende Katastrophe vorbereitet. Dieses Gefühl wie am Strand zu stehen, wissend, dass bald ein Tsunami kommt, nur wann und wie genau noch ungewiss, war einfach nur furchtbar. Jeder im Gesundheitswesen wird diesen unglaublichen Druck kennen. Dann kamen die ersten Covid-Fälle, teils rapide verschlechtert, an die Beatmungsmaschine. Es war für alle ein Schock als der erste Patient, der jünger war als wir, ohne Vorerkrankungen, beatmet werden musste. Dann der Anruf am freien Tag, dass der Patient, den ich am Vortag untersucht hatte, nun hoch fiebert und Covid-19-positiv ist. Sich selber und die ganze Familie testen, immer wieder, machte den Druck nicht geringer. Wir alle haben uns reingekämpft in diese Situation, und durften dann, nach vielen Wochen feststellen, dass die große befürchtete Katastrophe ausblieb. ➡️ Nach diesen langen Wochen im Netz dann überall lesen zu müssen, dass das alles nur Fake, „Staatsversagen“ und die Maskenpflicht Ausdruck eines diktatorischen Zwangs ist macht vor dem Hintergrund dessen, was wir in den Wochen zuvor erlebt haben, fassungslos. ➡️ Was könnten wir erreichen wenn wir uns alle gemeinsam fragen was wir jetzt, nachdem durch viele Maßnahmen die Katastrophe abgewendet werden konnte, positives einbringen können, um die immensen Folgen dieser so schwierigen Situation in den Griff zu kriegen? Wie wir denen helfen können, die ihren Job und Existenz verloren haben, wie wir den kleinen Laden um die Ecke unterstützen können (und sei es mit einem aufmunternden Wort), wie wir den Älteren die Einsamkeit nehmen und Sorge tragen können, dass kein zweiter „lockdown“ nötig wird? Das wäre konstruktiv, großartig, mutig! Gemeinsam und nur gemeinsam schaffen wir das!! ... MehrWeniger

Den Worten des Kollegen Barsuhn ist nichts hinzuzufügen!

Kurz und knapp zur Risikoreduktion gegen Covid-19:There are several ways to reduce your risk of COVID-19 ⬇️ ... MehrWeniger

Kurz und knapp zur Risikoreduktion gegen Covid-19:

Ehrang, das ist da, wo unsere Praxis ist 😉 MITMACHEN!!! Gerade im Sommer werden Blutkonserven sehr dringend gebraucht. Danke.+++BITTE TEILEN+++ Save the date Blutspendetermin in Butzweiler Wir möchten uns auch an dieser Stelle für die Geduld und das Verständnis der Blutspenderinnen und Blutspender bedanken. Auch unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten wir DANKE sagen! Sie alle geben weiterhin ihr Bestes und das unter wahrlich erschwerten Bedingungen – es ist beeindruckend zu sehen, wie wir zusammenstehen! Aktuelle Sicherheitsmaßnahmen: - bei allen spendewilligen Personen wird vor der Anmeldung die Körpertemperatur gemessen. Sollte eine erhöhte Temperatur festgestell werden (>37,5°), muss die spendewillige Person umgehend das Spendelokal verlassen. - alle Entnahme-Teams werden mit Gesichtsschilden, MNS-Masken und Plexisglasschilden ausgerüstet. - auf allen Termin sind strenge Sicherheitsabstände zwischen den Menschen einzuhalten (min. 1,5m bis 2m) - alle spendewilligen Personen, die Anzeichen einer Infektion zeigen oder angeben, sich nicht hundertprozentig gesund zu fühlen, müssen umgehend das Spendelokal verlassen. ... MehrWeniger

Ehrang, das ist da, wo unsere Praxis ist ;-) MITMACHEN!!! Gerade im Sommer werden Blutkonserven sehr dringend gebraucht. Danke.

 

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....Tja mein Sohn ist nach dem letzten Mal 2 Jahre gesperrt 😥....er wollte am Mittwoch spenden !

Schön zusammengefasst von unseren Düsseldorfer Kollegen:Seit heute steht die viel diskutierte „Corona-Warn-App“ zum Herunterladen bereit. ➡️ Das Prinzip der App besteht darin über eine Bluetooth-Verbindung Kontakt zu anderen App-Nutzern aufzuzeichnen, wenn dieser über weniger als 2m Entfernung für einige Minuten erfolgt. Hierbei werden keinerlei persönliche Daten ausgetauscht oder auf zentralen Servern abgelegt (im Gegensatz zu vielen anderen auf unser aller Handys befindlichen Apps), sondern verschlüsselte Zufalls-Codes übermittelt, die regelmäßig gelöscht werden. ➡️ Im Falle einer Covid-19-Infektion kann der Infektnachweis nur vom Nutzer selbst in die App eingegeben werden; andere App-Nutzer werden dann informiert, dass ein Kontakt zu einem Covid-19-Träger stattgefunden hat und können entsprechende Schutzmaßnahmen einleiten. ➡️ Der Quellcode der App ist öffentlich einsehbar, es werden keine Bewegungsprofile aufgezeichnet (dies ist der Unterschied zwischen dem z.T. in Asien praktizierten „tracking“ und dem dieser App zugrunde liegenden „tracing“, das nur den Kontakt zu einem anderen Handy anonymisiert registriert. ➡️ Niemand erfährt wann, wo und mit wem eine Risikobegegnung stattgefunden hat, man wird nur informiert falls eine stattgefunden hat. Was denken Sie über diese App? Wir nutzen Sie bereits! Ihre Drs. med. Barsuhn ... MehrWeniger

Schön zusammengefasst von unseren Düsseldorfer Kollegen:

Telefonanlage funktioniert nicht. Technik ist bereits im Haus. ... MehrWeniger

 

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Da bin ich beruhigt, dass auch andere TK-Probleme haben. Die Segen der neuen IP-Telefonie...

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